Mittwoch, 10. Januar 2018

SoulKitchen #2: Keine Zeit zum Kochen!



Tja, Freunde: Es ist schon wieder Mittwoch und somit SoulKitchen-Zeit – allerdings ist unsere Küche während des Großteils der vergangenen sieben Tage kalt geblieben, da wir uns anlässlich der MEHR 2018 in Augsburg aufgehalten haben. In puncto Foodblog gibt es also nicht viel zu berichten, dafür aber umso mehr (pun intended) anderes; und wir wollen ja nicht gleich die zweite Folge der neuen Serie ausfallen lassen, sonst kehrt hier direkt wieder der Schlendrian ein. Ich kenn' uns doch.

Also: Wohlan!


Donnerstag: Mitgebrachtes vom Asia-Imbiss

Aus gutem Grund waren wir schon einen Tag vor der Eröffnung der MEHR-Konferenz nach Augsburg gereist: Reisen mit Baby, selbst mit einem im Allgemeinen sehr ruhigen und heiteren Baby, ist doch anstrengender, als jemand, der das noch nie gemacht hat, es sich vielleicht vorstellen würde, und so waren wir ganz froh, den Abend nach unserer Ankunft und den nächsten Vormittag noch „frei“ zu haben. Nebenbei bemerkt ist die MEHR ja auch eine Art Familientreffen für Hardcore-Katholen, die sonst den Großteil des Jahres fast ausschließlich via Internet miteinander kommunizieren; somit standen wir den Tag über mit einigen unserer Freunde in regem digitalem Nachrichtenaustausch über klassische Fragen wie „Wann kommt ihr an, wo übernachtet ihr, wann und wo können wir uns mal treffen?“ und trafen immerhin zwei dieser Freunde schon vor Konferenzbeginn im Hotel. Ehe wir aufbrachen, machte sich Suse auf die Pirsch, um in Hotelnähe etwas zu Essen zu organisieren. Hier das Ergebnis dieser Bemühungen:


Oben: Frittierte Hähnchenteile mit Erdnusssoße; unten: Ente knusprig mit Thai-Curry-Gemüse. Und natürlich Reis. In bester Gilmore-Girls-Manier teilten wir uns beide Gerichte miteinander. Und dann ging's auch schon los!

Mit der Straßenbahn kamen wir unproblematisch in die Nähe des Messegeländes und mussten dann noch ein Stück durch den Regen latschen. Dabei kamen wir an einer grimmigen, offenbar fundamentalistisch-evangelikal gesonnenen „Ein-Mann-Sekte“ vorbei: einem Typen, der mit Mikrofon und Lautsprecher am Wegesrand stand und den Zorn Gottes auf die an ihm vorbeiströmenden MEHR-Besucher herabrief. Na, seien wir ehrlich: Was wäre eine religiöse Großveranstaltung ohne Gegner?

Dass wir uns auf dem weitläufigen MEHR-Gelände (4 Hallen, insgesamt 35.000m² Fläche) erst einmal verliefen, trug uns immerhin eine nette persönliche Begrüßung durch Johannes Hartl ein, und dann trafen wir uns im Gebetshaus-Café im MEHR-Forum mit einigen der weiter oben schon erwähnten Freunde und trafen noch einige weitere, ohne uns eigens mit ihnen verabredet zu haben.

Wir hatten keine Tickets fürs MEHR-Auditorium, wo das Hauptprogramm stattfand, sondern für die als familienfreundlicher angekündigte MEHR-Space, wo es leiser und weniger voll war und man das Programm via Video-Großleinwand verfolgen konnte. Von dort aus schauten wir uns die Eröffnungsmoderation und den ersten Vortrag von Johannes Hartl („Jubeln für Anfänger“) an; der Vortrag gefiel mir ausgesprochen gut, er drehte sich hauptsächlich darum, dass Christen eigentlich viel freudiger sein müssten, als sie es oft sind, und ich musste unwillkürlich an die „Ein-Mann-Sekte“ draußen im Regen denken.

MEHR-Space mit Videoleinwand 
An den Vortrag schloss sich ein Konzert der Lobpreis-Band „Koenige und Priester“ an, aber die fanden wir nicht so doll und verzogen uns lieber in den Mutter-Kind-Raum (wieso heißt der eigentlich nicht „Eltern-Kind-Raum“? Wo bleibt denn da die Gendergerechtigkeit? Äh, schon gut.) Das Programm konnte man übrigens auch von dort aus verfolgen, auf einem leise gestellten Fernseher, den dazu passenden Ton gab's auf schnurlosen Kopfhörern. Wenn man denn wollte. Zu „Koenige und Priester“ nur so viel: Erst unlängst hatte ich mit Suse eine Diskussion über evangelikale Popmusik, und ich merkte an, nach meiner Erfahrung diene diese nicht nur oder nicht einmal in erster Linie missionarischen Absichten, sondern auch und vor allem dazu, die Jugendlichen aus den eigenen Reihen von der „bösen“ weltlichen Popmusik fernzuhalten, indem man ihnen ein Ersatzprodukt anbietet. Musikalisches Tofu, gewissermaßen, um nicht zu sagen musikalisches Methadon. Kickt nur leider nicht so wie das Original. Und da ist „Koenige und Priester“ ein gutes Beispiel, denn bei den Frontleuten dieser Band handelt es sich um mittelmäßig erfolglose ehemalige Casting-Show-Kandidaten: Florence Joy (dieser Name allein!) nahm 2004 an der zweiten Staffel von StarSearch teil, die Brüder Thomas und Jonathan Enns 2007 an der vierten Staffel von Deutschland sucht den Superstar. Zufällig war das die einzige DSDS-Staffel, die ich recht aufmerksam verfolgt habe, und die Enns-Brüder hatten zwar eine recht ansehnliche Fanbasis, aber sie waren wirklich nicht gut.

Wir verkrümelten uns daher schon ziemlich bald nach Beginn des Konzerts zurück ins Hotel.


Freitag: Großes asiatisches Büffet

Der Tag begann mit einer Heiligen Messe im „Raum der Stille“ um 8 Uhr. Wir waren zunächst etwas unsicher gewesen, ob wir es so früh schon zum Messegelände schaffen würden, aber wir hätten die Messfeier ungern versäumt, schließlich war Herz-Jesu-Freitag. Passenderweise weckte uns das Baby bereits gegen 5 Uhr, und als wir mit Windelwechsel, Füttern etc. fertig waren, stellten wir fest, dass es eigentlich die perfekte Zeit zum Aufbruch war. Der übellaunige Hardcore-Evangelikale mit dem Mikrofon war übrigens erneut am Start; diesmal beschimpfte er die MEHR-Besucher vor allem deshalb, weil sie so abscheuliche Dinge tun wie zusammen mit Katholiken beten. Schlimm.

Der Raum der Stille war während der gesamten Konferenz für Eucharistische Anbetung oder anderweitiges stilles Gebet geöffnet, und beinahe ganztägige Beichtgelegenheiten gab es dort auch. Im letzten Jahr hatte man diesem Zweck einen relativ kleinen Raum gewidmet, in diesem Jahr hingegen eine Halle mit 500 Sitzplätzen. Zur Messfeier waren diese nicht ganz voll besetzt, aber doch weitgehend.




Anschließend sahen wir uns in der MEHR-Space – also wiederum per Videoübertragung – den ersten Teil von Johannes Hartls Vortrag „Das entfesselte Evangelium“ an, den zweiten Teil dann vom Mutter-Kind-Raum aus. Der Vortrag war ausgezeichnet, ich machte mir drei Seiten handschriftliche Notizen; was jedoch ärgerlich war, war der Umstand, dass im Mutter-Kind-Raum (eigentlich nur ein Container innerhalb einer Messehalle) ein unfassbarer Lärm herrschte. Und der kam nicht von den Kleinkindern innerhalb des Raums, sondern von außerhalb des Raums. Da fand nämlich die Kinderbespaßung für die 3- bis 10-jährigen statt, und soweit man es nach Gehör beurteilen konnte, bestand die hauptsächlich aus extrem lärmiger Musik mit dumpfen Beats und daraus, die Kinder zum Brüllen zu animieren. Ich sag mal so: Suse und ich haben erhebliche Zweifel, ob wir unsere Tochter bei der MEHR 2021 und/oder in späteren Jahren einem solchen Programm aussetzen möchten. Ich könnte mich darüber noch länger auslassen, aber ich glaube, ich lasse es lieber sein.

Zum Mittagessen fuhren wir mit einigen unserer Freunde, auf zwei Autos verteilt, zu einem asiatischen Restaurant, das ein üppiges Büffet für nur 8 € pro Person anbot. Mit Fleisch, trotz Freitag, aber hey, wir waren schließlich auf Reisen.

Für das Nachmittagsprogramm war die Hallenbindung aufgehoben, also gingen wir ins Auditorium, wo der kanadische Priester James Mallon einen Vortrag darüber hielt, wie „ganz normale“ Pfarreien missionarisches Potential entfalten könnten. Hochinteressant, und zudem ist Fr. Mallon ein sehr unterhaltsamer Redner. Habe mir übrigens im Gebetshaus-Shop sein Buch („Wenn Gott sein Haus saniert“) gekauft; insgesamt wird zu diesem Thema sicherlich noch mehr zu sagen sein, aber das dann eher auf „Huhn meets Ei“ und nicht hier. – Anschließend gingen wir wieder in die MEHR-Space, wo verschiedene katholische Neuevangelisations-Initiativen vorgestellt wurden: Adoray aus der Schweiz; All for One aus Fulda (fand ich persönlich eher bäh, aber das mag an mir liegen); Elijah21, ein Projekt zur Missionierung v.a. muslimischer Flüchtlinge; Loretto; Nightfever; das Zentrum Johannes Paul II. aus Wien; und YOUCAT. Die Veranstaltung war leider nicht ganz so interessant, wie ich sie mir vorgestellt hatte, und außerdem mussten Frau und Kind dringend mal zurück ins Hotel. Auf den Schweizer Megachurch-Pastor Leo Bigger, der den Hauptvortrag des Abends hielt, hatten wir sowieso nicht so richtig Lust. Auf diese Weise verpassten wir die Live-Vorstellung des „Mission Manifest“, aber über Facebook und Twitter bekam ich trotzdem einiges davon mit, während das Baby Krawall machte und nicht einschlafen wollte. Nachdem es den ganzen Tag über extrem brav gewesen war, machte sich nun wohl doch die Reizüberflutung bemerkbar. Schon doof, wenn man nicht mal im Mutter-Kind-Raum ein bisschen Ruhe hat...

(Mehr zum „Mission Manifest“ dann wohl auch irgendwann demnächst mal auf „Huhn meets Ei“.)


Samstag: Zweierlei Braten mit Blaukraut und Knödel

Einigermaßen zerschlagen von der vorangegangenen Nacht, kamen wir diesmal nicht so zeitig aus den Federn und erreichten das MEHR-Gelände erst, als Johannes Hartls Vortrag „Gehüllt in Roben“ bereits begonnen hatte. (Ach ja, Leser: Falls Ihr Euch Sorgen um den übellaunigen Evangelikalen mit dem Mikro macht, ja, der war auch wieder da, hatte aber, als wir an ihm vorbeikamen, gerade Kaffeepause. Muss auch mal sein.) Trotz der schlechten Erfahrungen vom Vortag steuerten wir zunächst wieder den Mutter-Kind-Raum an, um uns den Vortrag von dort aus anzuhören und währenddessen das Baby zu füttern, aber schließlich wurde der Lärm so unerträglich, dass wir in den Raum der Stille wechselten und dadurch nach dem Anfang auch den Schluss des Vortrags verpassten. Was schade war, denn das, was wir von dem Vortrag mitbekamen, war hervorragend. Na, man wird ihn ja sicherlich irgendwo „nachhören“ können.


In der Mittagspause trafen wir uns mit einigen unserer Freunde in der MEHR-Plaza zu einem recht opulenten Mahl. (Übrigens: „Blaukraut“ kennen Nordlichter wie ich unter dem Namen „Rotkohl“ – offenbar variiert in Deutschland neben vielem anderen auch die Farbwahrnehmung von Region zu Region). Der 15-Uhr-Vortrag (von dem indischen Philosophen Vishal Mangalwadi) interessierte uns nicht so brennend, daher zog sich Suse mit dem Baby erst mal in den Raum der Stille zurück und ich sah mich im MEHR-Forum um. Um 16:30 Uhr folgte dann die Heilige Messe zum Hochfest Erscheinung des Herrn – im Auditorium, mit schätzungsweise 8.000 Teilnehmern. Zelebrant war der Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti, die Predigt hielt – sehr mitreißend – Father Mallon. An die Messe schloss sich eine erneute Pause an, die wir teils im Raum der Stille, teils im Mutter-Kind-Raum verbrachten; und dann stand – unter der Überschrift „Europe Shall be Saved“ – ein erneuter Vortrag von Johannes Hartl auf dem Programm, aber das war eigentlich gar keiner. Stattdessen rief Hartl einen Schweizer Prediger namens Jean-Luc Trachsel auf die Bühne – einen Typen, dem in Großbuchstaben „Scharlatan“ auf die Stirn tätowiert ist. Also, nicht wirklich, aber im übertragenen Sinne schon. Gruselig, wirklich. Ich kam mir vor wie 1943 im Berliner Sportpalast. Und natürlich kriegte das Baby Panik. Im Foyer trafen wir eine andere Mutter, deren Kind eine Woche älter war als unseres und dem es genauso ging. Daraus ergab sich immerhin ein nettes Gespräch, und als die Kinder sich wieder halbwegs beruhigt hatten, traten wir den Rückzug an – vorbei an der unermüdlichen Ein-Personen-Sekte, die sich darüber ereiferte, dass einige der MEHR-Besucher rauchen oder sogar Miniröcke und Strumpfhosen tragen! Das kann doch nicht gottgefällig sein, oder?


Sonntag: Bauerntanz

Nachdem die Nacht erneut nicht gerade stressfrei verlaufen war, verschliefen wir diesmal komplett und zogen daraus die Konsequenz, uns den Abschluss der Konferenz zu schenken und uns stattdessen ein bisschen die Altstadt anzuschauen. Insbesondere die Fuggerei. Wir waren uns einig: Die gäbe eine hervorragende Benedict Option-Siedlung ab! Und das Gebet für die Stifter wäre dann auch in guten Händen.

Kirche St. Markus in der Fuggerei 

Die letzte Schlacht gewinnen wir! 


Interessant, oder? 

Zum Mittagessen suchten wir das Restaurant „Bauerntanz“ auf, in dem wir auch letztes Jahr schon einmal zu Gast gewesen waren – damals als Teil einer größeren Gruppe von MEHR-Teilnehmern. Rustikale, deftige, regionale Küche, sehr freundliches Personal, was will man mehr. Abends dann – da wir es ja am Morgen nicht zur von Weihbischof Florian Wörner zelebrierten Abschlussmesse der MEHR geschafft hatten – Messe zum Fest der Taufe des Herrn in der Moritzkirche. Grauenhaft. Ein junger, arg verklemmt wirkender Diakon predigte so, dass einem schlagartig bewusst wurde, wieso wir so dringend das „Mission Manifest“ brauchen (u.a. ließ er sich wortreich darüber aus, dass Christen ihren Glauben nicht „dogmatisch“ vertreten sollten, denn das habe Jesus schließlich auch nicht getan...), und während der Wandlung blieb die ganze Gemeinde stehen. Einschließlich der Messdienerinnen, übrigens. Ich frage mich, wie man es hinkriegt, eine ganze Gemeinde derart zu versauen. Okay, die extrem unbequemen Kniebänke mögen durchaus das Ihre dazu beigetragen haben, aber das kann ja wohl nicht der einzige Grund sein.


Montag: Pizza vom Lieferservice

Die Rückreise nach Berlin gestaltete sich nicht ganz so unkompliziert, wie sie von der Papierform her eigentlich hätte sein sollen: Erst fuhr unser Zug in verkehrter Wagenreihung in den Bahnhof ein, mit dem Ergebnis, dass wir nicht zu unseren reservierten Sitzplätzen gelangen konnten, da der Gang zu schmal für den Kinderwagen war; dann wurde in Nürnberg der Zug ausgetauscht (wodurch sich allerdings das erstgenannte Problem aufhob, denn jetzt kamen wir zu unseren reservierten Sitzplätzen); und schließlich hielt der Zug außerplanmäßig gut 20 Minuten lang in Delitzsch, weil – ach, keine Ahnung warum, irgendwas ist ja immer. Jedenfalls kamen wir schließlich doch an und waren ausgesprochen froh, wieder zu Hause zu sein. Ich glaube, das Baby war auch sehr froh darüber.

Aber Kochen fiel aus. Stattdessen gab's sehr, sehr, SEHR reichlich belegte Pizza von einem bekannten Systemgastronomie-Unternehmen. Und dann ab ins Bett!


Dienstag: Rührei mit Kartoffelpü und einer Scheibe Räucherlachs

Wenn einer eine Reise tut, dann ist der Tag nach der Rückkehr ja zumeist angefüllt mit allerlei Erledigungen, die während der Abwesenheit liegen geblieben waren. So ging's uns auch. Nachdem ich diverse Päckchen aus den Niederlassungen verschiedener Versandunternehmen abgeholt hatte, übernahm Suse den Einkauf, während ich mit dem Baby Faxen machte. Beim Einräumen der Einkäufe in den Kühlschrank fiel ein Eierkarton 'runter, mit dem Ergebnis, dass einige der Eier etwas angeschlagen waren. Wir machten aus der Not eine Tugend und verbrauchten sie sofort.



In Ruhe genießen konnte ich dieses Essen leider nicht, aber diesmal war nicht das Baby schuld, sondern ein Anruf: In der örtlichen Pfarrei hat es heiße Debatten um die Frage gegeben, wie lange der Weihnachtsbaum noch in der Kirche stehen bleiben solle, und ich drohte dabei zwischen die Fronten zu geraten. Die, wenn man so will, „liturgiepolitischen“ Hintergründe dieses Streits sind mir durchaus bewusst, aber bei aller Liebe: Für mein Empfinden ist dieser Weihnachtsbaum kein Hügel, auf dem es sich zu sterben lohnt. Morgen wird er zersägt und entsorgt, basta!

Am Abend hatte Suse einen erneuten Foodsaving-Termin in einer Bäckerei; von den erbeuteten Backwaren behielten wir nur einen kleinen Teil und gaben das Meiste an unsere Kontaktperson vom Obdachlosennetzwerk weiter.


Mittwoch: Hühnerkeulen mit Pfannengemüse und (wahrscheinlich) Couscous...

...weil Suse der Appetit auf Polenta nach dem Schimmel-Desaster von letzter Woche erst mal vergangen ist!

Und das war's für diese Woche! Was habt Ihr so gegessen?




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